Association 
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Africa.Diaspora.Europe. Business. Arts. Struggle.  

What & Why

 

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Coming Next

Interview with Senzeni Marasela on Instagram Live 23 August 2020, 18h to 19h, Johannesburg/Basel Time 

 

https://instagram.com/kunye_association

 

Senzeni Marasela, Artist, South Africa, talks to Kunye’s Thomas Blaser about her art and helping her community during times of crisis.

 

“Artists have really shown themselves to be first responders in a lot of ways.” Zoe Whitley  Director, Chisenhale Gallery, London, May 21, 2020 

 

Kunye is raising funds to support Senzeni Marasela’s initiative to care for her community. 

We ask you to contribute 20 CHF or more. Some 20 CHF buys one basket of goods for a mother and her child. With your donation you enter a draw of a print of one of Senzeni’s recent artworks, featured on this website; to view it, click on the "about" button on this page. 

For donations, please use the following account: Kunye n.e.V., Basel, Freie Gemeinschaftsbank 157.521.303 and do not forget to add your contact details and postal mail address to enter the draw. For any questions, please send us an email to info@kunye.org 

Kunye, in isiZulu, eine der meistverbreitesten Sprachen in Südafrika, wird übersetzt als “zusammen”. Es ist in diesem Sinne, dass wir für ein Verständnis, ein Verstehen von Afrika und AfrikanerInnen stehen, das Kreativität, Kultur und Exzellenz betont. Kunye ist eine Plattform für afrikanisches Schaffen und Gesichtspunkte, von sich selbst, und der Welt, die sie umgibt. 

Wir all haben verschiedene Beziehungen zum afrikanischen Kontinent. Einige von uns sind dort geboren, andere haben Eltern, die von Afrika nach Europa geflüchtet sind und wieder andere teilen das gemeinsame Interesse am Kontinent und dessen Menschen. 

Unsere persönliche Geschichten reflektieren die globalen Ströme einer Welt, die näher zusammenrückt und in der Migration eine Selbstverständlichkeit ist. Und gerade deswegen schockiert uns der alltägliche Rassismus - der schon länger als seit der Zuspitzung der Migrationskrise an Europas südlicher Grenze existiert. Der Mord an George Floyd im Jahre 2020 durch einen weissen Polizisten in Minneapolis, USA, und die dadurch ausgelöste globale Protestbewegung unterstreicht die Dringlichkeit mit der Polizeigewalt und Rassismus bekämpft werden muss. In diesem Kampf geht es schließlich darum, die immer noch existierenden Strukturen des Kolonialismus und des erstarkenden Faschismus zu bekämpfen. 

Wir unterstützen diese globale Bewegung. Gleichzeitig sind wir der Auffassung, dass afrikanische Stimmen und Perspektiven, kreative und andere Ausdrucksformen, die wir  in allen Gebieten menschlicher Aktivitäten antreffen, weiter verbreitet werden müssen um dem rassistischen Diskurs von afrikanischem Elend, Gewalt und Inkompetenz, der so häufig in der europäischen Öffentlichkeit anzutreffen ist, ein Ende zu setzen. Es braucht beides: Kampf gegen Ungerechtigkeit und fröhliches Feiern. 

For the English version, please go to "about".